Pressespiegel

 

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Vortrag/Workshop Perdekamp'sche Emotionsmethode

 

Das Theater muss sich neu orientieren. In den 70er und 80er Jahren bestand die vorrangige Aufgabe des Theaters darin, Gesellschaftskritik zu üben und Grenzen zu sprengen. Aufgabe des modernen Theaters von heute kann es nur sein, dem Publikum funktionierende zwischenmenschliche Kommunikation vorzuleben, zu berühren, aufzurütteln, Handlungsalternativen aufzuzeigen – und damit vielleicht den Grundstein für eine neue Art des Zusammenlebens zu legen.“ Stephan Perdekamp

Der Deutsche Autor, Regisseur, Theatermacher und Gründer der Schauspielschule open acting academy, Stephan Perdekamp, entwickelte die Perdekamp’sche Emotions-Methode, die P.E.M., in den 90er Jahren mit dem Anspruch, Emotionen einen größeren Stellenwert in Kultur und Gesellschaft zu verleihen.
Die Methode ermöglicht erstmalig, woran selbst der berühmte Schauspiellehrer Lee Strasberg scheiterte: Emotionen direkt zu erzeugen und authentisch wiederholbar zu machen.
Die P.E.M. will den bewussten Einsatz von Emotionen als steuerbares Kommunikationsmittel trainieren.
Die P.E.M. wurde auf dem ARENA-Festival 2007 erstmalig international präsentiert.