Die Perdekamp´sche Emotions-Methode

 

Die P.E.M. wurde seit 1991 mithilfe eines ganzheitlichen Analyseansatzes der physio-psychischen Vorgänge bei emotionalen Zuständen entwickelt.
Ziel der Methode ist es, Menschen ein größeres Bewusstsein im Umgang mit der eigenen Emotionalität und den Emotionen anderer zu ermöglichen.

Die Methode definiert Emotionen als angeborene, körperliche Handlungsmuster, welche sich nach Nutzen und Richtung unterscheiden. Bearbeitet werden die sechs Basisemotionen

  • „Aggression" - Vorandrängen
  • „Angst" - Fliehen
  • „Trauer" - Festhalten
  • „Glück" - Loslassen
  • „Lust" - Heranziehen
  • „Ekel" - Wegstoßen.

Die Sensibilisierungs- und Steuerungsübungen der P.E.M. führen zu einem gezielten Zugriff auf organische Impulse, um so authentische Emotionsmuster in Körper und Psyche auszulösen.

Durch den gezielten Einsatz der P.E.M. werden einschränkende Blockaden aufgelöst, Ängste vor Emotionen abgebaut, neue emotionale Freiräume geschaffen und die kommunikativen Fähigkeiten erweitert.