Basisemotionen

 

Die Übungen der P.E.M. bearbeiten die sechs Grundemotionen, welche nach Perdekamp die grundlegendsten, angeborenen, komplexen Handlungsmuster des menschlichen Körpers beinhalten: Aggression (Vordrängen), Glück (Loslassen), Trauer (Festhalten), Lust (Heranziehen), Angst (Fliehen) und Ekel (Wegstoßen). In der P.E.M. werden Emotionen nach Nutzen, Kraft und Richtung definiert. Sie können organisch und muskulär erzeugt und geführt werden.

Das Übungsprogramm der P.E.M. ermöglicht das verlässliche, schnelle Aktivieren und Nutzen von Emotionen.

Die theoretische Grundlage der Methode wurde 2004 an der Theaterwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien akkreditiert. Die Wirkung der P.E.M. wurde in einer empirischen Langzeitstudie an mehr als 1300 Personen untersucht. Die Evaluierungsergebnisse zeigen eine nahezu 100%ige Übereinstimmung der Wirkung der unten dargelegten Übungen innerhalb der Teilnehmergruppe.

Die angeführten Übungen zeigen einige Beispiele aus dem umfangreichen Übungsprogramm. Die Übungen in der rein physiologischen Form zeigen zwar eine gewisse Wirkung an, aber ohne die Organarbeit und emotionale Atemtechnik kann die Tiefenwirkung der Übung nicht erfahren werden.